Skalpelfreie Vasektomie
Sterilisation des Mannes
Moderne, sichere und schonende Vasektomie in Vorarlberg
Die Vasektomie ist eine der zuverlässigsten dauerhaften Verhütungsmethoden für den Mann.
Als erfahrener Urologe biete ich den Eingriff schonend, minimalinvasiv und in entspannter Atmosphäre an – mit kurzer Erholungszeit und umfassender Beratung. Die Entscheidung dafür ist persönlich und sollte gut informiert getroffen werden. Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen zu Ablauf, Sicherheit, Risiken, Kosten und häufigen Fragen.
Was ist eine Vasektomie?
Bei der Vasektomie (Sterilisation des Mannes) werden die Samenleiter durchtrennt und verschlossen, sodass keine Spermien mehr in das Ejakulat gelangen. Die sexuelle Funktion bleibt vollständig erhalten: Libido, Erektion und Ejakulation verändern sich nicht, und auch der Hormonhaushalt bleibt unverändert.
Warum Männer sich für eine Vasektomie entscheiden
- Sehr hohe Sicherheit (Versagerquote < 1 %)
- Dauerhafte Lösung – kein Denken mehr an Verhütung
- Keine hormonellen Belastungen wie bei der Frau
- Schneller Eingriff (ca. 30–40 Minuten)
- Kurze Ausfallzeit
- Geringes Risiko
Ablauf einer Vasektomie in meiner Ordination
1. Beratungsgespräch
Individuelle Aufklärung, Besprechung aller Fragen
2. Vasektomie
In der Ordination
Eingriffsdauer 30-40 min
Lokale Betäubung
3. Heilung
Arbeitsfähig meist am nächsten Tag
Sportpause 1 Woche
4. Kontrolle
Spermaprobe
nach 10 bzw. 14
Wochen
Wie sicher ist eine Vasektomie?
Die Vasektomie gehört zu den sichersten Verhütungsmethoden weltweit.
- Über 99 % Sicherheit
- Erst wenn zwei Ejakulatproben im Rahmen der Kontrolle keine Spermien mehr enthalten, gilt die Vasektomie als sicher.
- Die häufigste Fehlerquelle ist zu frühe ungeschützte Sexualität, bevor das Spermiogramm negativ ist.
- Eine spontane Wiedervereinigung der Samenleiter (Rekanalisation) ist äußerst selten.
Risiken und mögliche Nebenwirkungen
Wie jeder Eingriff hat auch die Vasektomie mögliche Risiken – sie sind jedoch selten und meist gut behandelbar:
- Bluterguss / Schwellung
- Wundinfektion
- postoperative Schmerzen („Post-Vasektomie-Syndrom“ – selten)
- sehr selten: Rekanalisation
Ich bespreche alle Risiken ausführlich im Aufklärungsgespräch.
Häufige Fragen (FAQ)
Der Eingriff erfolgt unter lokaler Betäubung und ist gut tolerierbar.
Nein – erst nach bestätigtem negativen Spermiogramm (8–12 Wochen).
Nach der Vasektomie befinden sich in den Samenleitern und Nebenhoden noch gespeicherte Spermien, die den Körper nicht sofort verlassen.
Es dauert mehrere Wochen, bis diese vollständig abgebaut oder herausgespült wurden.
Nein. Erektion, Orgasmus und Ejakulation bleiben unverändert.
Ja, theoretisch durch eine Refertilisierung – jedoch mit ungewisser Erfolgsrate. Die Vasektomie sollte als dauerhafte Entscheidung betrachtet werden.
Ja! Das Ejakulat sieht gleich aus – es enthält nur keine Spermien mehr.
Der Anteil der Spermien am Gesamtvolumen ist < 5 %, sodass sich die Menge kaum verändert.
Das wichtigste auf einen Blick
Kein
Krankenhausaufenthalt
nötig
Eingriffsdauer
30-40 min
Lokale Betäubung
Arbeitsfähig meist am nächsten Tag
Sportpause 1 Woche
Kontrolle
nach 10 bzw. 14
Wochen
Termin jetzt vereinbaren
Sie können Ihren Beratungstermin einfach online buchen:
Weiterführende, unabhängige Informationen
Für Patienten, die sich zusätzlich informieren möchten, finden Sie hier ausgewählte,
medizinisch verlässliche und evidenzbasierte Quellen:
Gesundheit.gv.at – Vasektomie / Sterilisation des Mannes
Offizielle Informationen des österreichischen Gesundheitsportals.
Österreichische Gesellschaft für Urologie – Patientenratgeber Vasektomie
Fachlich geprüfter Patientenratgeber der österreichischen Urologie-Fachgesellschaft.
